www.agrartotal.eu veröffentlicht an diesem Platz Fotos und Nachrichten aus Lettland

Vor der Küste Rojas in der Bucht von Riga

agrartotal (fr) - An dieser Stelle entsteht unter einem alten Namen ein neuer "Newsletter/Block", der über Lettland, seine Menschen, die Kultur, die Politik, die Wirtschaft und nicht zuletzt über die Landwirtschaft, die Landschaft und natürlich die Touristik - möglichst umfassend - informieren wird.

Sorry, aber hier Nachrichten aus der Landwirtschaft mehr!

agrartotal (fr) - Die Redaktion von www.agrartotal.eu hat den Versandt des bekannten Newsletters über landwirtschaftliche Themen nach fünf Jahren und 1.056 Newslettern eingestellt.

Uns hat es Freude gemacht, Sie ganz persönlich informieren zu dürfen! Wir hoffen, dass das Vergnügen gegenseitig war!

An dieser Stelle erscheinen jetzt ausschließlich Neuigkeiten und Fotos aus Lettland

 

DANKE

Ihre

www.agrartotal.eu Redaktion

Bio- und Weidemilch im neuen EU-Schulprogramm

agrartotal (Min/Hannover) - Die Erfolgsgeschichte des EU-Schulprogramms für Obst und Gemüse wird in Niedersachsen um ein leckeres Kapitel bereichert: „Jetzt gibt es auch gratis Milch für ein gutes Frühstück in Kindertageseinrichtungen und Schulen“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer. „Das ist gut für Kinder und Landwirte – nicht nur für die Obst- und Gemüsebauern, sondern auch für Milchviehhalter, die derzeit unter einer Preiskrise leiden.

Perspektiven für den Einzelhandel in Zeiten der Digitalisierung

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries

agrartotal (BMWI/Berlin) - Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, stellt heute in Berlin die Ergebnisse der Dialogplattform Einzelhandel vor. Zypries: „Digitalisierung, demografischer Wandel, verändertes Konsumentenverhalten – das sind Trends, die gerade kleinere Händler vor große Herausforderungen stellen.

 

Volkssport für Feinschmecker

agrartotal (süffa/Stuttgart) - Vom Freizeitspaß zum Gourmet-Erlebnis: Die SÜFFA 2017 zeigt Lösungen fürs Grillgeschäft. Im Trend liegen „New Cuts“ und Dry Aged Beef

LBV-Nebenerwerbslandwirtschaft

agrartotal (LBV/Stuttgart) - In Baden-Württemberg werden fast zwei Drittel aller Bauernhöfe im Nebenerwerb bewirtschaftet. Ohne die Nebenerwerbslandwirtschaft ließe sich eine flächendeckende Landbewirtschaftung in vielen Regionen nicht aufrechterhalten. Dies ist aber Voraussetzung, um die von der Gesellschaft geforderte Offenhaltung und Pflege der Landschaft zu gewährleisten. Betriebsleiter im Nebenerwerb mit ihren außerlandwirtschaftlichen Berufen sind für die Darstellung der Leistungen und Probleme der Landwirtschaft ein wichtiges Bindeglied zur übrigen Bevölkerung. Der Fachausschuss „Nebenerwerbslandwirtschaft“ im Landesbauernverband (LBV) veranstaltet auf dem Betrieb von Familie Gehrung in Stuttgart-Plieningen eine Vor-Ort-Tagung zur Bedeutung der Nebenerwerbslandwirtschaft. 

Wie ticken Kuh, Schwein und Co.?

Chronobiologie - ein schwedischer Wissenschaftler und sein Team wollen die „innere Uhr“ von Nutztieren erforschen

agrartotal (Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) - Eigentlich ist sie unsichtbar, aber seit der Zeitumstellung kommt jedes Jahr im Sommer bei vielen Menschen die sogenannte „innere Uhr“ kräftig aus dem Rhythmus. Schlafstörungen, schlechtere schulische Leistungen und allgemeines Unwohlsein sind die Folge. Seit 1980 werden die Uhren in Europa und weiteren Staaten im März eine Stunde vorgestellt und im Oktober wieder zurückgedreht. Damals steckte die Wissenschaft der Chronobiologie noch in den Kinderschuhen.

Graffiti macht aufmerksam auf Wert der Milch

Foto: MUEEF

agrartotal (Min/Mainz) - Am Güllesilo des Betriebs von Familie Rueben in Münstermaifeld prangt nun ein farbenfrohes Graffiti-Kunstwerk. „Das Graffiti ist eine einzigartige Verbindung von Kunst und Milch. Die Aktion der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft (MILAG) schafft so Aufmerksamkeit für das wertvolle Lebensmittel Milch und wirbt für die wichtige und vielfältige Arbeit der Milchbauern“, würdigte Umweltministerin Ulrike Höfken heute das Kunstprojekt vor Ort.

EULLa-Antragsverfahren für Landwirte startet

agrartotal (Min/Mainz) - Am 6. Juni startet das Antragsverfahren des EULLa-Programms. Landwirtinnen und Landwirte sowie Winzerinnen und Winzer können bis 30. Juni 2017 Förderanträge für Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen und für Maßnahmen zur Förderung des Ökologischen Landbaus stellen.

Höfken zur Entscheidung Trumps: „Schlag gegen die Weltgemeinschaft"

Umweltministerin Ulrike Höfken

agrartotal (Min/Mainz) - „Beim Klimaschutz gibt es kein Zurück: Jetzt erst recht nicht“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken anlässlich der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Klimaschutzabkommen auszusteigen.

Swienfrünnen bei Hoftalenten „Es läuft, …!“

agrartotal (db/Hannover/Vechta) - Mit einer Hofladenbesichtigung und dem Grillen regionaler Schweinefleischspezialitäten endete am späten Donnerstagabend vor Pfingsten eine eintägige Fachexkursion der „Swienfrünnen“ bei den „Hoftalenten“ in Hannovers Zooviertel.

Klimaabkommen: US-Farmer wütend auf Donald Trump

agrartotal (lid.ch) – US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Die US-Farmer kritisieren den Entscheid scharf. 

Die US-amerikanische Landwirtschaft würde bereits heute den Klimawandel zu spüren bekommen, schreibt der Bauernverband "National Farmers Union" in einer Stellungnahme. Prognosen zeigten, dass sich die Situation verschlechtern werde, wenn man nicht sofort handle und die Treibhausgasemissionen senke.

Die Farmer gehen mit dem US-Präsidenten hart ins Gericht. Der Entscheid, das Pariser Klimaabkommen aufzukündigen, sei beschämend. Trump verkenne den Ernst der Lage, er leugne wissenschaftliche Erkenntnisse, heisst es. Die USA hätten nun keine Strategie, wie man dem Klimawandel begegnen könne. Die Farmer fürchten, dass der Klimawandel die Ernährungssicherheit bedroht, Wetterextreme zunehmen und damit die Risiken in der Produktion steigen.

 

Schweiz: Fleisch ist beliebtes Nahrungsmittel

agrartotal (lid.ch) – Laut der schweizer Branchenorganisation Proviande essen fast 80 Prozent der schweizer Bevölkerung täglich oder mehrmals pro Woche Fleisch. Gemäss Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, hat eine repräsentative Umfrage ergeben, dass beinahe 80 Prozent der Bevölkerung "täglich oder mehrmals pro Woche" Fleisch essen. Fleisch sei nach wie vor ein beliebtes Nahrungsmittel, heisst es in einer Mitteilung. Die zunehmende Kritik an der Produktion und am Konsum von Fleisch bezeichnet Proviande aber als Herausforderung.

Mit der Drohne auf Jagd nach Unkraut

agrartotal (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) - Bei der Internationalen Konferenz zur Robotik und Automatisierung wurden in Singapur Wissenschaftler der Universität Bonn und der ETH Zürich mit dem „Best Paper Award in Automation“ ausgezeichnet. Ihre Veröffentlichung stellt unter Beweis, dass sich Drohnen für die automatische Erkennung von Unkräutern im Sinne des „Smart Farming“ nutzen lassen. Die Studie wurde aus insgesamt 938 bei der Konferenz eingereichten Arbeiten ausgewählt. 

Viel Wirbel durch Falschmeldung zur Aujeszky-Krankheit!

agrartotal (isn/Damme) - Für reichlich Unruhe haben Meldungen der letzten Tage zur Aujeszkyschen Krankheit (AK) gesorgt. Da bei den Wildschweinen lediglich ein Antikörperbefund aufgefallen ist, der Erreger aber nicht nachgewiesen wurde, besteht kein Grund zur Beunruhigung, es sollten aber trotzdem – wie auch bei der Afrikanischen Schweinepest und anderen Seuchen – unbedingt die bekannten Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. 

Meyer kämpft weiter

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer

agrartotal (Bundesrat/Berlin) - Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat sich heute (Freitag) im Bundesraterfolgreich für den Schutz aller trächtigen Tiere vor einer Schlachtung eingesetzt. Ein Antrag Niedersachsens mit der Forderung an den Bund, nicht nur für trächtige Kühe, sondern auch für hochträchtige Schafe und Ziegen ein Schlachtverbot ohne Ausnahmen durchzusetzen, wurde vom Bundesrat mehrheitlich beschlossen. 

Bundesrat: Gesetz zur Schlachtung trächtiger Tiere

Viele ungeborene Tiere werden als Schlachtabfall entsorgt, wie der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Motiv deutlich macht.

agrartotal (DTB/Bonn/Berlin) - Ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere im letzten Trächtigkeitsdrittel wird kommen; ebenso sollen Pelztierhaltungen mit Übergangsfrist nur erlaubt werden, wenn sie bestimmte Haltungsvorgaben für die Tiere beachten. Für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Großen Koalition hat der Bundesrat heute den Weg frei gemacht. Der Agrarausschuss des Bundesrates hatte noch die Anrufung des Vermittlungsausschusses empfohlen. Der Empfehlung ist der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung jedoch nicht gefolgt. Der Deutsche Tierschutzbund sieht notwendigen Nachbesserungsbedarf, erkennt aber an, dass die gesetzlichen Regelungen zumindest einen Fortschritt im Tierschutz bedeuten.

Schlachtverbot trächtiger Tiere

Plenarsitzung des Bundesrates am 02.06.2017

agrartotal (BR/Berlin) - Das vom Bundesrat gebilligte Gesetz enthält das Verbot, hochträchtige Säugetiere zu schlachten. Davon ausgenommen sind allerdings Schafe und Ziegen. Zur Bekämpfung von Tierseuchen ist jedoch das so genannte Keulen weiter erlaubt, ebenso wie Notschlachtungen.

Tierisches Fett darf wieder verfüttert werden

Außerdem hebt das Gesetz das derzeit geltende Fettverfütterungsverbot auf. Futtermittel aus Fettgewebe tierischen Ursprungs sowie Mischfuttermittel dürfen damit wieder an Rinder verfüttert werden. Es bestehe kein erhöhtes BSE-Risiko für Verbraucher mehr, heißt es zur Begründung.

Mehr Tierschutz gefordert

In einer begleitenden Entschließung fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, für ein sofortiges Verbot der Pelztierhaltung zu sorgen. Pelztiere in Gefangenschaft zu halten und sie allein zur Pelzgewinnung zu töten, verstoße gegen das Tierschutzgesetz, betonen die Länder. Der Bundesrat fordert zudem eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte, um Verbraucherinnen und Verbrauchern eine bewusste Kaufentscheidung zu ermöglichen. 
Außerdem kritisiert er die Ausnahmen beim Schlachtverbot trächtiger Tiere als zu weitgehend und zu unbestimmt. Er verlangt ein grundsätzliches Schlachtverbot sämtlicher trächtiger Nutztiere.

Verkündung

Das Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift zugeleitet und kann dann wie geplant in Kraft treten. Die Entschließung geht an die Bundesregierung, die sich damit in den nächsten Wochen befassen wird.

Initiative Tierwohl: Zeitplan für den neuen Zeitraum 2018 - 2020

agrartotal (isn/Damme) - Die Initiative Tierwohl hat nun in einem Schreiben an die Bündler einen Zeitplan für die Laufzeit ab dem 1. Januar 2018 bekannt gegeben. Keine Warteliste vorgesehen.

Rinderschlachtung ist leicht rückläufig

agrartotal  (hib/EIS/Berlin) - In Deutschland sind 4.177 Betriebe für die Schlachtung von Schweinen, 3.878 Betriebe für die Schlachtung von Rindern und 238 Betriebe für die Schlachtung von Geflügel zugelassen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/12519) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Tierschutz bei der Tötung von Nutztieren (18/12228) hervor. Dazu heißt es weiter, dass bei den Angaben berücksichtigt werden muss, dass zahlreiche Betriebe sowohl für die Schlachtung von Rindern als auch von Schweinen zugelassen seien. Die vergleichsweise hohe Anzahl von Betrieben in der Rinder- und Schweineschlachtung sei zudem auf viele selbstschlachtende Metzgereien zurückzuführen. Außerdem ist nach statistischen Angaben der Regierung die Zahl der Rinderschlachtungen seit dem Jahr 2010 leicht rückläufig. Im Jahr 2016 wurden den Angaben entsprechend 3.565 000 Rinder geschlachtet. Bei Schweinen und Geflügel seien die höchsten Schlachtzahlen in den Jahren 2011 beziehungsweise 2014 erreicht worden. Im Jahr 2016 wurden 59.262 000 Schweine geschlachtet und 689.451 000 Geflügeltiere.

Minister Schmidt bestätigt Genossenschaftsmodell

agrartotal (DRV/Berlin) - Der Milchbericht 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestätigt das bestehende Genossenschaftsmodell der deutschen Milchwirtschaft. In dem Bericht, den Bundesminister Christian Schmidt gestern der Öffentlichkeit präsentierte, heißt es, das „BMEL ist der Auffassung, dass sich Rechtsform und Organisation der genossenschaftlichen Milchverarbeitung grundsätzlich bewährt haben“. Die pauschale Aufhebung der genossenschaftlichen Lieferordnung zugunsten von Einzelverträgen wird vom BMEL nicht verfolgt.“ Die Modernisierung der Lieferbedingungen sei Aufgabe der Wirtschaft, so der Bundesminister. 

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