Das neue staatliche Tierwohllabel ist (nicht) da

IGW 2017 - Vorstellung des "Tierwohl"-Logos - Joachim Rukwied, Präsident des DBV; Klaus Müller, Vorstand vzbv; Christian Schmidt, Bundesminister BMEL und Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes (v.l.n.r.)

agrartotal (fr) – Als glatte Enttäuschung kann man die "Vorstellung" des neuen staatlichen Tierwohllabels von Bundesminister Christian Schmidt, gestern auf der IGW, bezeichnen. Außer einem "Pappschild" und einigen ministeriellen Anmerkungen dazu, kam nichts greifbares "rüber"! Es war noch dünner als - fast schon - erwartet: Man kann sich mit dem "Nichts" nicht auseinandersetzten, besonders dann nicht, wenn selbst das "Nichts" nicht da ist!

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Schmidt verteidigt sein Tierwohlsiegel gegen Kritik

Minister Christian Schmidt verteidigt sein Tierwohlsiegel

agrartotal (df/Berlin) - Nur ein staatliches Label könne die Verbraucher objektiv und verlässlich über die Bedingungen der Haltung informieren, sagte der CSU-Politiker im Deutschlandfunk. Forderungen nach einer gesetzlichen Regelung für mehr Tierwohl wies er zurück. Dies sei nur auf europäischer Ebene machbar und würde Jahre dauern. So lange wolle er aber nicht warten, betonte Schmidt. Er will das Tierwohlsiegel auf der Grünen Woche in Berlin vorstellen, die heute Abend eröffnet wird.

Zitat des Tages ...

Der nordrhein-westfälische Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel

Während wir in NRW konkrete Schritte zum Beispiel gegen das sinnlose Kükenschreddern oder für die nachhaltigere Nutztierhaltung unternehmen, kommen von Bundesminister Schmidt bisher nur Absichtserklärungen ohne Konzept. Der Bund pfeift auf seine Pflichten gegenüber Mensch und Tier“,

sagte der nordrhein-westfälische Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel in Berlin

 

Guter Spruch ...

BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff

Die Unternehmen der Ernährungsindustrie benötigen ein branchengerechtes Marktumfeld, das Planungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit fördert. Für einen fairen Wettbewerb braucht es dabei auch gebildete und selbstverantwortliche Verbraucher. Die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Verbraucher bestimmt der Gesetzgeber. Angesichts der anstehenden Bundestagswahl 2017 befürchten die Lebensmittelhersteller mehrheitlich einen zunehmenden Regulierungsdruck auf die Branche!"

BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff

Infos unter "Infos für Insider"

agrartotal (fr/Berlin/Bonn) - Unter der Rubrik "Infos für Insider" stellt die Redaktion von www.agrartotal.eu laufend spezielle Nachrichten für den Vieh- und Fleischkaufmann ein. Wir bitten dieses zu beachten. Klicken sie auf den Button, um in die entsprechende Rubrik zu gelangen.

Heute aktuell: Besser – aber nicht gut genug!

 Vorschätzung über die Entwicklung der Wirtschaftsergebnisse für das laufende Wirtschaftsjahr 2016/17:

Preise für Rindfleisch tendieren um Vorjahreswert - Nervosität am Schweinemarkt - Ferkel stabilisieren sich - Schweinehaltung fängt sich allmählich - Gewinne wachsen wieder: Situation bleibt aber angespannt

Das neue staatliche Tierwohllabel ist (nicht) da

IGW 2017 - Vorstellung des "Tierwohl"-Logos - Joachim Rukwied, Präsident des DBV; Klaus Müller, Vorstand vzbv; Christian Schmidt, Bundesminister BMEL und Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes (v.l.n.r.)

agrartotal (fr) – Als glatte Enttäuschung kann man die "Vorstellung" des neuen staatlichen Tierwohllabels von Bundesminister Christian Schmidt, gestern auf der IGW, bezeichnen. Außer einem "Pappschild" und einigen ministeriellen Anmerkungen dazu, kam nichts greifbares "rüber"! Es war noch dünner als - fast schon - erwartet: Man kann sich mit dem "Nichts" nicht auseinandersetzten, besonders dann nicht, wenn selbst das "Nichts" nicht da ist!

 

Agrarwirtschaft stärken – Klima schützen

agrartotal (drv/Berlin) - Die Welternährung und der Klimawandel gehören zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Wie werden wir zum Ende dieses Jahrhunderts zehn Milliarden Menschen ernähren sowie weitgehend emissionsfrei wirtschaften und leben können? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Pressekonferenz des Grain Clubs zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche.

Meyer: Scheitern des Wischi-Waschi-Tierwohl-Labels ohne Pflichtkennzeichnung ist wahrscheinlich

„Zu vage, zu beliebig und ohne Substanz“, so der AMK-Vorsitzende Christian Meyer

agrartotal (min/Hannover/Berlin) - AMK-Vorsitzender für Systemwechsel bei EU-Agrarbeihilfen zum Umbau der Tierhaltung und Agrarwende – Messerundgang auf der Grünen Woche -  Zum Start der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat der diesjährige Vorsitzende der Agrarministerkonferenz (AMK) aus Bund und Ländern, Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer, einen Systemwechsel bei den milliardenschweren EU-Agrarbeihilfen verlangt. Das Ziel: Weg vom Geld für Fläche „und hin zur Honorierung für Tier-, Umwelt- und Naturschutz“, so Meyer.

Tierschutzlabel für Milchkühe

„Die Haltungsbedingungen und der Umgang mit den Milchkühen müssen dringend verbessert werden“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

agrartotal (dtb/Berlin) - Gemeinsam mit den ersten Partnern des Lebensmitteleinzelhandels hat der Deutsche Tierschutzbund heute auf der Grünen Woche in Berlin sein Tierschutzlabel für Milchkühe vorgestellt. Lidl, ALDI Süd und ALDI Nord werden zukünftig Milchprodukte mit dem Label „Für Mehr Tierschutz“ in der Einstiegs- und / oder Premiumstufe in ihren Sortimenten führen. Die zuliefernden Molkereien sind die Markenlizenznehmer des Tierschutzlabels, die Molkereien Bechtel und Gropper.

Kritischer Agrarbericht: „Mit bäuerlicher Landwirtschaft Ressourcen schonen“

agrartotal (pm/Berlin) - Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentierte das AgrarBündnis den Kritischen Agrarbericht 2017. Schwerpunkt des 320 Seiten starken Jahrbuches ist diesmal das Thema „Wasser“.

Steuer auf Pflanzenschutzmittel: kostet viel - nutzt wenig

Eine Sondersteuer auf Pflanzenschutzmittel könnte Ackerbaubetriebe in einigen Regionen an den Rand des Ruins treiben

agrartotal (pm/Berlin) - Eine Sondersteuer auf Pflanzenschutzmittel könnte Ackerbaubetriebe in einigen Regionen an den Rand des Ruins treiben und damit das Höfesterben in Deutschland beschleunigen; ein veränderter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln dagegen wäre von der Steuer kaum zu erwarten. Sie würde lediglich die Agrarproduktion in Deutschland verteuern, aber kaum ökonomische Anreize setzen, um die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln einzuschränken.

NRW-Remmel: Kehrtwende in der Agrarpolitik

„Ich kann Minister Schmidt nur auffordern, endlich eine Kehrtwende zu vollziehen und die Verbraucherinnen und Verbraucher auf der einen sowie die bäuerlichen Betriebe auf der anderen Seite wieder in den Mittelpunkt seiner Politik zu stellen“, so Remmel

agrartotal (min/NRW/Berlin) - Minister Remmel: „Wir brauchen eine Kehrtwende in der Agrarpolitik und beim gesundheitlichen Verbraucherschutz“ - NRW ist mit 20 Ausstellerinnen und Ausstellern auf der Internationalen Grünen Woche 2017 in Berlin vertreten

Ceva Tiergesundheit übernimmt Merial Produkte

agrartotal (CEVA/Düsseldorf) - Die Ceva Tiergesundheit vertreibt ab sofort wichtige Tierarzneimittel für Schweine, Rinder und Pferde aus der Übernahme von Merial und Boehringer Ingelheim. Langfristig wird auch die Herstellung und Weiterentwicklung der Produkte in Ceva Hand liegen.

Supermarkt ist Hauptbezugsquelle für Bio-Lebensmittel

agrartotal (bve/Berlin) - Für den Einkauf der Bio-Produkte zieht es die Mehrheit der Verbraucher in die Supermärkte: 74 Prozent der Bio-Käufer beziehen dort ihre Bio-Lebensmittel. Aber auch Discounter sind für Bio-Käufer attraktiv, 52 Prozent kaufen hier ihre Bio-Waren ein. Nur 27 beziehungsweise 21 Prozent dieser Konsumenten gehen auf den Wochenmarkt oder in den Hoflanden eines Bauernhofs, um ihren Bedarf an Bio-Lebensmitteln zu decken. 

Zu diesen Ergebnissen kommt die Bevölkerungsbefragung „Bio vs. konventionell – Was kaufen Konsumenten zu welchem Preis?“, für die 1.000 Teilnehmer im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche 2017 befragt wurden.

Jeder Siebte kauft überwiegend Bio

agrartotal (bve/Berlin) - Bei der Hälfte der Deutschen landet überwiegend herkömmlich erzeugte Ware im Einkaufskorb. Immerhin jeder Siebte kauft aber mehr Bio- als konventionelle Produkte. Gleichzeitig entscheidet sich jeder fünfte Verbraucher nie für Bio-Produkte. Alter und Geschlecht haben großen Einfluss darauf, welche Lebensmittel eingekauft werden: Besonders Frauen der Altersgruppen 18 bis 24 und 35 bis 44 bevorzugen Bio-Lebensmittel. Bei den über 65-Jährigen sind Bio-Lebensmittel weniger gefragt.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Bevölkerungsbefragung „Bio vs. konventionell – Was kaufen Konsumenten zu welchem Preis?“, für die 1.000 Teilnehmer im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche 2017 befragt wurden.

Bio-Fleisch

agrartotal (bve/Berlin) - Die Bereitschaft, für Bio mehr zu zahlen, hängt stark vom Produkt und dem Preisunterschied ab: Bei Bio-Milch ist die Zahlbereitschaft der Deutschen hoch. Im Schnitt sind die Befragten bereit, 1,40 Euro für einen Liter Bio-Milch zu zahlen – 56 Prozent mehr als für das konventionelle Produkt. Zum derzeitigen Ladenpreis von etwa 1,20 Euro je Liter Bio-Milch würden zwei Drittel der Befragten das Bio-Produkt der konventionellen Milch für 90 Cent vorziehen. Anders sieht es beim Fleisch aus, hier wiegen die Preisunterschiede schwerer: Für ein 250 Gramm-Hähnchenbrustfilet in Bio-Qualität würden die Deutschen im Schnitt 3 Euro zahlen und damit zwar 52 Prozent mehr als für das konventionelle Produkt – den tatsächlichen Preis (8 Euro für ein 250 Gramm-Bio-Hähnchenbrustfilet) akzeptiert aber nur jeder Fünfte. Mit höherem Einkommen steigt die Bereitschaft, die teils erheblich teureren Bio-Produkte zu erwerben.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Bevölkerungsbefragung „Bio vs. konventionell – Was kaufen Konsumenten zu welchem Preis?“, für die 1.000 Teilnehmer im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche 2017 befragt wurden.

Bio-Lebensmittel auf Erfolgskurs

agrartotal (BVE/Berlin) - Bio-Lebensmittel entwickeln sich in vielen Produktkategorien vom einstigen Nischenprodukt zum Mainstream: Bei Obst und Gemüse greifen die Deutschen nach eigenen Angaben mehrheitlich zu Bio. Bei Molkereiprodukten, Fleisch- und Wurstwaren bevorzugt immerhin gut jeder dritte Verbraucher Bio-Produkte. Bei allen anderen Produktkategorien spielt Bio indes eine untergeordnete Rolle. Der typische Einkäufer von Bio-Lebensmitteln ist weiblich, jünger als 45 Jahre und verfügt über ein höheres Einkommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Bevölkerungsbefragung „Bio vs. konventionell – Was kaufen Konsumenten zu welchem Preis?“, für die 1.000 Teilnehmer im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) im Vorfeld der Internationalen Grünen Woche 2017 befragt wurden.

Keine Ernährungssicherheit ohne Ernährungsindustrie

"Wenn beispielsweise ein Grünbuch die Leitlinien für die zukünftige Ernährungspolitik vorgibt, die Ernährungsindustrie darin aber nicht vorkommt, dann ist das enttäuschend“, kommentiert BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff.

agrartotal (BVE/Berlin) - „Die Ernährungsindustrie ist ein wesentlicher Stabilitätsfaktor der ländlichen Räume. Sie ermöglicht außerdem der städtischen Bevölkerung eine unbegrenzte Anzahl von persönlichen Lebensstilen. Die Ernährungsindustrie ist damit einer der wichtigsten Säulen einer modernen, offenen Gesellschaft. Mit Sorge betrachten wir die politischen und gesellschaftlichen Debatten, in denen dieser Fakt nicht angemessen berücksichtigt wird. Wenn beispielsweise ein Grünbuch die Leitlinien für die zukünftige Ernährungspolitik vorgibt, die Ernährungsindustrie darin aber nicht vorkommt, dann ist das enttäuschend“, kommentiert BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff.

Premiumstrategie für Lebensmittel

agrartotal (igw/Min/Berlin) – Mit einer Premiumstrategie für Lebensmittel will Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den Absatz hochwertiger Spezialitäten aus dem Freistaat voranbringen. Die Eckpunkte seines dreistufigen Konzepts unter dem Motto „Bestes aus Bayern“ stellte der Minister am Freitag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vor.

Präsentation des staatlichen Tierwohllabels

Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes (Archivbild)

agrartotal (pm/dtb/Berlin) - „Wir haben Bundesminister Christian Schmidt unsere grundsätzliche Unterstützung bei der Ausgestaltung des geplanten staatlichen Tierwohllabels zugesagt. Wir sind froh, dass der Bundesminister sich nun auf die Zweistufigkeit konzentriert. Das ist ein konsequente Entscheidung, weil das die gute Chance bietet, ein glaubwürdiges Label mit dem notwendigen Abstand zum Gesetz zu gestalten", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, die Vorstellung von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt bezüglich des staatlichen Tierschutz-Siegels.

 

Tierschutz: vzbv für verpflichtendes Tierwohllabel

agrartotal (vzbv/Berlin) - Bundesernährungsminister Christian Schmidt hat heute auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) einen Vorschlag für ein staatliches Tierwohllabel für Schweine- und Geflügelfleisch vorgestellt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) beklagt seit Langem Defizite beim Tierschutz in der Nutztierhaltung sowie beim Handel mit Fleisch aus Haltungsbedingungen oberhalb des gesetzlichen Mindeststandards.

Staatliches Tierwohllabel

Ute Vogt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende (Archivfoto)

agrartotal (fr) - Alle wissen noch nichts genaues über das neue staatliche Tierwohl-Siegel, nur Andeutungen und ähnliches. Nach Auffassung der SPD fehlen bisher klare Kriterien für die Nutzung des Labels. Auch dürfe die Existenz eines freiwilligen Tierschutzlabels kein Alibi für zu niedrige gesetzliche Tierschutzstandards sein, erklärten Ute Vogt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Christina Jantz-Herrmann, Tierschutzbeauftragte, der SPD. Darüber hinaus muss das routinemäßige Töten von männlichen Küken sofort verboten werden, erklärten die beiden MdBs.

„Für Mehr Tierschutz“ für Milchkühe

agrartotal (pm/DTB/Berlin) - Der Deutsche Tierschutzbund hat sein Tierschutzlabel „Für Mehr Tierschutz“ auf Milchkühe erweitert. Die Milchkühe werden auf Basis der Richtlinie von verbesserten Haltungsbedingungen profitieren. Erste Markenlizenznehmer sind die Molkereien Bechtel und Gropper; die Produkte sollen über Lidl (Premiumstufe), ALDI Nord und ALDI SÜD (Einstiegs- und Premiumstufe) ins Sortiment. Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stellt der Verband das Label für Milchkühe sowie die Zusammenarbeit mit den Partnern motrgen Mittag vor.

 

Aktuelle Karte zur Afrikanischen Schweinepest

agrartotal (FLI/Riems) - Karte: ASF in Lettland, Litauen, Polen und Estland, Stand 17.01.2017

Heftiger Ausbruch der ASP in Lettland

Lettlands Landwirtschaftsminister, Janis Duklavs nannte es eine Tragödie

agrartotal (pm/Riga) - Auf einem Hof nahe Riga/Lettland ist auf einem Hof mit 5000 Schweinen der Erreger der Afrikanischen Schweinepest festgestellt worden. Die Veterinärverwaltung hat sofort in drei Bezirken einen dreimonatigen Ausnahmezustand ausgerufen. Aus Angst vor der weiteren Verbreitung des Virus sollen alle Tiere gekeult und dann verbrannt werden, was allerdings bei der Menge auf logistische Probleme stößt. Im Zusammenhang mit dem Ausbruch sprach der lettische Landwirtschaftsminister, Janis Duklavs, von einer Tragödie für den Hof und den ganzen Sektor.

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