Zitat des Tages ...

Verbandspräsident Thomas Schröder

„Die Beteiligten wollen möglichst viele Schweine im System haben, da zählt nur Quantität, nicht Qualität."

sagte  der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, und drohte, die Mitarbeit in der der sogenannten Initiative Tierwohl von Handel, Produzenten und Landwirtschaft aufzukündigen

Initiative Tierwohl weist Betrugsvorwürfe zurück

agrartotal (dt/Tierw/Bonn) - Die Initiative Tierwohl hat Kritik des Deutschen Tierschutzbundes zurückgewiesen, sie habe das Tierwohl nicht ausreichend im Blick. Die Initiative sei so konzipiert, dass sie mehr Tierwohl in möglichst vielen Höfen ermöglichen wolle, betonte die Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung in Bonn. 

Tierwohl: Probleme mit der Glaubwürdigkeit?

Verbandspräsident Thomas Schröder: "Wir sind mit der Entwicklung der Initiative unzufrieden."

agrartotal (ots/Osnabrück) - Tierschutzbund droht mit Ausstieg bei "Initiative Tierwohl" - Verbandspräsident Schröder warnt vor Verbraucherbetrug - Kritik an Tierschutzkriterien

Baugesetzbuch nicht für Wahlkampf missbrauchen

agrartotal (dbv/Berlin) - „Die Möglichkeit für Landwirte, im Außenbereich zu bauen, ist eine unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass Nutztierhaltung in Deutschland stattfinden kann.“

vfz wie immer am Ball: Intensivtierhaltungsanlagen und die SPD

Dr. Wilhelm Priesmeier, agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

agrartotal (fr) - Das die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Naturschutzstiftung EuroNatur, der Deutsche Tierschutzbund und der Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung NEULAND Hendricks Initiative als einen guter Schritt in die richtige Richtung bezeichnen, ist verständlich. Die Verbände sprechen sich für Änderungen im Tierschutzgesetz sowie im Planungs- und Baurecht aus, um Zulassungsverfahren für Massentierhaltungsanlagen zu erschweren und Mitbestimmungsmöglichkeiten von Kommunen zu erleichtern.

In der vfz-Ausgabe vom kommenden Freitag veröffentlicht die vfz-Handelszeitung ein ausführliches Interview mit dem agrarpolitischen Sprecher der SPD, Dr. Wilhelm Priesmeier. Leider konnte darin nicht mehr auf den aktuellen Vorstoß von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eingegangen werden, Dr. Priesmeier nimmt jedoch Stellung zu den sonstigen, in der Vergangenheit bekanntgewordenen, Äußerungen der Bundesumweltministerin. 

 

Widerstand gegen Intensivtierhaltungsanlagen für die SPD zu nutzen

Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen

agrartotal (pm/bg/Berlin) - Zur Pressekonferenz der Bau- und Umweltministerin Barbara Hendricks gegen Intensivtierhaltungsanlagen erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, dass er von den Forderungen, die Bundesbau- und Umweltministerin Barbara Hendricks heute vorgestellt hat, überrascht sei. Erstaunlich, dass von seiten der SPD-Ministerin der Zubau der Intensivtierhaltungsanlagen deutlich erschwert werden soll, denn, so Ostendorff, die SPD hat bisher die Intensivtierhaltungsanlagen begrüßt.

Verbände fordern mehr Tierschutz in Ställen

Eine Reihe von Verbänden begrüßt den Vorstoß von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

agrartotal (pmfr/Berlin) - Anlässlich einer Initiative von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zur stärkeren Regulierung der Massentierhaltung fordert eine Allianz von Umwelt- und Tierschutzorganisationen mehr Tierschutz in Ställen und eine Erschwerung von Massentierhaltungsanlagen. Bund und Länder müssten den längst überfälligen gesetzlichen Rahmen schaffen, um Qualzucht und zu enge Haltung, das Kupieren von Schwänzen bei Ferkeln, das Kürzen von Schnäbeln bei Hühnern und Puten sowie ähnliche Eingriffe am Tier zu verbieten.

§§ Rücktritt vom BMW-Kauf, weil Freisprecheinrichtung fehlt

agrartoztal (vdvka/Kiel) Fehlt einem BMW das in der - auf www.mobile.de veröffentlichten - Fahrzeugbeschreibung genannte Ausstattungsmerkmal "Freisprecheinrichtung mit USB-Schnittstelle", kann der Fahrzeugkäufer zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt sein.

Fakt ist da

BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff

agrartotal (bve/Berlin) - „Deutsche Lebensmittel waren noch nie so hochwertig und sicher wie heute. Noch nie wurden höhere Anstrengungen in die Qualitätssicherung auf allen Stufen der Erzeugung und Vermarktung unternommen. Als wirtschaftspolitischer Spitzenverband der Ernährungsindustrie ist es unsere Aufgabe, aktiv in den Dialog zu treten und Vorurteile auszuräumen“

erklärt BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff

Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat die vierte Ausgabe ihrer Info-Reihe „FAKT: ist“ zum Thema Lebensmittelqualität veröffentlicht. Die Ansprüche an Lebensmittelqualität sind im Laufe der Zeit immer weiter gestiegen. Je nach Blickwinkel – sei es aus politischer, Wirtschafts- oder Verbrauchersicht – werden unterschiedliche Anforderungen an Lebensmittel und den Qualitätsbegriff gestellt. Entscheidend aber ist letztendlich das Urteil des Verbrauchers, denn seine Vorstellungen von Qualität bestimmen den Markt. Ausschlaggebend für den Kauf eines Produktes ist für den Verbraucher in erster Linie der Geschmack.

Almauftrieb im Schäfereifeld

agrartotal (landesforsten/Celle) - Schottische Highlands helfen Biotop zu erhalten

Tiertransporte im Fadenkreuz - Transporteure schaden sich selber?

agrartotal (fr/ots/Lüneburg) - Das waren anscheinend keine guten Tage für Norddeutschlands Tiertransporteure. Am 17. und 18. August 2016 hatten fünf Beamte der Polizeiinspektion zusammen mit Mitarbeitern des Veterinäramtes des Landkreises Lüneburg insgesamt 8 Tiertransporter kontrolliert, die im Landkreis Lüneburg unterwegs waren. Bei allen kontrollierten Transporten wurden, so die Polizeiinspektion Lüneburg, Mängel festgestellt, die man wohl im Großen und Ganzen als Verstöße gegen den Tierschutz werten muss. Bei einem Transporter wurde zwar "nur" ein derart gravierender Reifenschaden festgestellt, dass der Fahrer den Reifen wechseln musste, bevor er seine Fahrt fortsetzen durfte, was letztendlich aber auch als Verstoß gegen den Tierschutz gewertet werden könne. Sollte es auf Grund der mangelhaften Reifen zu einem Unfall kommen, wären auch die geladenen Tiere zu Schaden gekommen, was man zumindest als Fahrlässigkeit gegen die geltenden Tierschutzgesetzte bezeichnen könne.

„Getreide- und Rapsernte enttäuscht auf ganzer Linie“

Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied _ DBV-Vizepräsident Wolfgang Vogel (Foto rechts) Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes, Erntepressekonferenz DBV

agrartotal (DBV/Berlin) - Die Getreide- und Rapsernte fällt für die deutschen Bauern in diesem Jahr enttäuschend aus und bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch wenn die Getreideernte aufgrund der wiederholten Regenschauer noch nicht abgeschlossen werden konnte, zeichnet sich für Deutschland eine Erntemenge von 43,5 Millionen Tonnen ab. Damit wird das Vorjahresergebnis um 5,3 Millionen Tonnen bzw. 11 Prozent verfehlt. Auch die Rapsernte fällt mit 4,5 Millionen Tonnen deutlich niedriger als im vergangenen Jahr aus. Dies geht aus dem dritten und letzten Erntebericht des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor, der auf den Meldungen der Landesbauernverbände über die bisher geernteten Flächen und Mengen beruht.

Wetterextreme beeinflussen Ernte von Kartoffeln, Obst und Gemüse

agrartotal (dbv/Berlin) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hat auf der Erntepressekonferenz des DBV unterstrichen, dass die bisherige Erntebilanz 2016 bei den meisten Kulturen von einem hohen Krankheits- und Schädlingsdruck infolge der feucht-schwülen Witterung bestimmt ist. (Einzelheiten im Anhang)

Aktuell: Auch Minister Hauk warnt vor Einschleppung

Minister Peter Hauk MdL

agrartotal (Min/Stuttgart) - Afrikanische Schweinepest weiter auf dem Vormarsch - Minister Peter Hauk MdL: „Zur Verhinderung der Einschleppung der gefährlichen Tierseuche nach Baden-Württemberg sind insbesondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich“

 

Afrikanische Schweinepest

Letzte Aktualisierung: 16. August 2016

Empfehlungen für Tierhalter, Jäger und Tierärzte

agrartotal (FLI/Greifswald) - Angesichts des aktuellen ASP-Seuchenverlaufes in Europa ist insbesondere die Jägerschaft aufgefordert, ein vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) der zuständigen Behörde zu melden und geeignete Proben (v. a. Blut, Lymphknoten, Milz, Lunge) amtlich abklären zu lassen. Ein vereinfachtes Probennahmeverfahren wird im Merkblatt "Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen : Vereinfachtes Probennahmeverfahren für die passive Surveillance der ASP" beschrieben.

Zwei Prozent weniger Schweine in NRW

Wie die Statistiker weiter mitteilen, konnte lediglich bei den Ferkelzüchtern eine Bestandszunahme gegenüber November 2015 konstatiert werden

agrartotal (IT.NRW/Düsseldorf) - Am 3. Mai 2016 gab es in den nordrhein-westfälischen Betrieben mit Schweinehaltung 7,16 Millionen Schweine. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der repräsentativen Schweinezählung mitteilt, verringerte sich die Zahl der Schweine im Vergleich zur entsprechenden Erhebung von November 2015 um zwei Prozent (damals: 7,31 Millionen Schweine).

Neue entwicklungspolitische Konzepte mit Erfolgsaussichten

Werner Hilse, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV)

agrartotal (DBV/Berlin) - „Das veränderte Konzept der deutschen Entwicklungspolitik ist der richtige Ansatz zur Stärkung der Landwirtschaft vor Ort und damit im Kampf gegen Hunger und Armut auf dem Land.“ Dies erklärte der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Werner Hilse, anlässlich der Afrika-Reise von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

Greening: Auflagen zu kompliziert, Sanktionsrisiken zu hoch

agrartotal (DBV/Berlin) - Die Umsetzung des Greenings in Deutschland ist unter dem Strich in diesem Jahr erfolgreich verlaufen, stellte der Deutsche Bauernverband (DBV) fest. Die angebotenen Alternativen zur Umsetzung der Ökologischen Vorrangflächen wurden in der Tendenz ähnlich stark bzw. noch stärker als im Vorjahr in Anspruch genommen. Ausnahme sind die Puffer-, Rand- und Blühstreifen, die wegen ihrer Komplexität und hoher Sanktionsrisiken von weniger Betrieben angelegt worden sind. Der DBV zieht aus diesen Ergebnissen die Schlussfolgerung, dass das Greening weiter stark vereinfacht werden muss. Die jüngsten Vereinfachungsvorschläge der EU-Kommission zum Greening führten hingegen zu weiteren Einschränkungen des Greenings, kritisierte der Bauernverband.

Deutsch-kasachische Zusammenarbeit im Agrarbereich stärken

Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser

agrartotal (min/Berlin) - Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, reist vom 16. bis 19. August 2016 nach Kasachstan, um dort politische Gespräche mit dem kasachischen Landwirtschaftsministerium zu führen. Ausführlicher Bericht in der vfz-Handelszeitung vom 19.8.2016

Bäuerliche Strukturen erhalten

Ungewöhnliche Koalition: Bayerns Agrarminister Helmut Brunner und sein Amtskollege aus Schleswig-Holstein, Robert Habeck (Foto), setzen sich für eine nachhaltige und ressourcenschonende Landbewirtschaftung ein.

agrartotal (min/München/Kiel) - Bayerns  Agrarminister Helmut Brunner und sein Amtskollege aus Schleswig-Holstein, Robert Habeck, setzen sich für eine nachhaltige und ressourcenschonende Landbewirtschaftung ein.

US-Sojaerzeugung auf Rekordkurs

agrartotal (UFOP/Berlin) - Die Vegetationsbedingungen für Sojabohnen sind in den USA weiterhin optimal, Befürchtungen um trockenheitsbedingte Einbußen sind Geschichte. Auf der Rekordanbaufläche könnte so viel gedroschen werden wie noch nie zuvor.

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