Rentenbank hebt Zinsen an

Frankfurt (agrartotal/pm) - Die Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main, hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,30 Pro-zentpunkte (nominal) angehoben.

 

Sie reagiert damit auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. In der güns-tigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkre-dite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von 20 Jahren, 10-jähriger Zinsbindung und 3 Freijahren jetzt bei effek-tiv 1,86 Prozent. Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen z. B. in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Be-reich Bioenergie finanziert.

 

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirt-schaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, z. B. Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden. Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kredit-anträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten neh-men die Hausbanken auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor.

 

 

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