Friedrich Ostendorff kontra Straathof

Berlin (agrartotal/pm) - „Die personelle Umstrukturierung des Schweinekonzerns Straathof ist lediglich eine scheinheilige Antwort auf das im vergangenen Jahr verhängte Tierhaltungsverbot. Es soll so aussehen, als würde ein vermeintlicher Tierquäler plötzlich zum Tierschützer, der unabhängig von ökonomischen Aspekten sich nun dem Tierwohl verschreibt.

Ebenso unglaubwürdig sind die Äußerungen des Landwirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern, man hätte nichts von den tierschutzrechtlichen Verstößen gewusst. Ich habe den Eindruck, dass Kontrollen sehr nachlässig oder überhaupt nicht durchgeführt werden“, so Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, zur Umstrukturierung des Unternehmens Straathof.

(Siehe hierzu Meldung weiter unten) 

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