Agrarminister Meyer startet neue Dialogreihe

Hannover (agrartotal/pm) - Mit einer neuen Dialogreihe sucht Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer einen noch intensiveren Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern des Landes. „Politik für Land und Leute: Agrarminister Christian Meyer im Gespräch vor Ort“ lautet das Motto des neuen Diskussionsforums, das Akzente für die Bereiche Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz setzen soll. „Ich freue mich schon jetzt sehr auf die Debatten mit den Bürgern. Das Interesse an der neuen Agrar- und Verbraucherpolitik des Landes ist ungebremst hoch und bekommt viel Zustimmung aus der Bevölkerung“, sagte Meyer. „Ich bin überzeugt, dass dies ein hervorragender Weg ist, im Dialog mit allen Interessierten, die allenthalben beklagte Politikverdrossenheit zu überwinden und Politik und Gesellschaft wieder mehr miteinander ins Gespräch zu bringen.“

Vorgesehen ist, in bestimmten zeitlichen Abständen an verschiedenen Orten Niedersachsens „Politik für Land und Leute“ im Dialog zu diskutieren. Dabei sollen insbesondere auch einmal jene Dörfer und Kommunen berücksichtigt werden, die ansonsten vielleicht nicht so im medialen Rampenlicht stehen – aber ganz sicher genau so viel zur politischen Debatte beitragen können. „Wir wollen Lust aufs Land wecken. Ich will wissen, warum die Menschen gerne auf dem Land leben, aber auch, wo den Menschen welches Thema auf den Nägeln brennt – welche Sorgen, Nöte aber auch Wünsche sie haben. Ich möchte zuhören und werde dann auch eigene Lösungsansätze vorstellen“, sagte der Landwirtschaftsminister. „Und natürlich hoffe ich schon jetzt auf wichtige Anregungen, die wir dann sicher auch im politischen Alltag mit berücksichtigen werden, damit unsere Politik für Land und Leute noch besser wird.“

Die Dialogreihe „Politik für Land und Leute“ wird von einem Moderator geleitet. Je nach Ort soll es jeweils ein Schwerpunktthema geben – von Agrarreform über Dorferneuerung und Lebensqualität  auf dem Lande bis hin zu Tierschutzplan und Verbraucherberatung. Selbstverständlich können auch Fragen und Anmerkungen zu anderen Bereichen gestellt werden. Teilweise wird auch ein interessanter Diskussionspartner eingeladen. Schwerpunkt soll die offene Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürger sein. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Medien dürfen selbstredend dabei sein.

 

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