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Nachrichten aus, über und für Lettland

Lettland/fr - An dieser Stelle finden Sie Informationen und Fotos aus, über und für Lettland. Sie können den Newsletter einfach bestellen. Siehe oben.

Lettlandinfo und agrartotal.eu

geben gemeinsamen einen Newsletter heraus

Ab sofort können sie agrartotal.eu - einen "neuen" Newsletter für deutschsprechende Letten und Deutsche, die Lettland lieben und mögen - auch abonnieren. Lettlandinfo, bislang nur auf Twitter unterwegs, und der frühere Agrar-Newsletter "agrartotal", geben nun auch einen - erst einmal - unregelmäßigen Newsletter unter dem alten Namen agrartotal.eu heraus.

Klicken sie oben auf den Button Newsletter und tragen sie ihre E-Mail-Adresse ein. Bestätigung - die kommt automatisch an die von ihnen angegebene E-Mail-Adresse - absenden und sich auf Lettlandinfos freuen und lesen und schauen.

Zulassung von Glyphosat

Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL

agrartotal (Hauk/Min/Stuttgart) - „Die Pläne der EU-Kommission, die Zulassung von Glyphosat um weitere zehn Jahre zu verlängern, sind ein Gewinn für die heimische Landwirtschaft und ein Punktsieg für den Boden- und Erosionsschutz. Viele bodenschonende Anbaumethoden einer fortschrittlichen Landwirtschaft brauchen Glyphosat“, sagte der Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, in Stuttgart. Mit Glyphosat stehe dem Pflanzenbau ein seit Jahrzehnten bewährter Wirkstoff zur Verfügung, der sich in der Umwelt rasch abbaue. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sei nun gefordert, ihre glyphosat-feindliche Haltung abzulegen und sich dem Votum der EU-Kommission anzuschließen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sei in Deutschland durch Gesetze klar geregelt, und die Anwendungsbestimmungen seien streng. Grundlage sei stets der Sachkundenachweis, den jeder Landwirt beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu erbringen habe.

NRW fördert noch acht Projekte

Eine der letzten Amtshandlungen von NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel

agrartotal (min/Düsseldorf) - Tierwohl und Tiergesundheit im Schweinestall, stadtnahe Landwirtschaft oder der Anbau von Winterhanf: Das Landwirtschaftsministerium unterstützt acht innovative landwirtschaftliche Projekte innerhalb des Förderprogramms "Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" (EIP-AGRI) mit etwa 4,2 Millionen Euro. "Mit diesem Programm fördern wir praktische Lösungsansätze für landwirtschaftliche Herausforderungen wie beispielsweise Klima- und Gewässerschutz, Tierwohl oder Nährstoffverfügbarkeit im ökologischen Landbau", sagte Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.

Schächten in MV kein Thema

agrartotal (Min/MV) - In Reaktion auf den Antrag der AfD-Fraktion „Schächtungsverbot in Mecklenburg-Vorpommern“ stellte der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus heute im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin klar: „Das betäubungslose Schlachten ist laut Gesetzgeber grundsätzlich verboten. Ausnahmegenehmigungen können erteilt werden, sofern diese im Rahmen der freien Religionsausübung zwingend notwendig sind. Und selbst dann ist das Schächten gesetzlich klar geregelt.“

Tierwohlkriterien: Das BZL und die Universität Bonn zeigen, wie es geht

Während die gesellschaftliche Debatte über Tierwohl in vollem Gange ist, fragen sich die Wissenschaftler in Deutschland, woran sich das Wohlfühlen überhaupt messen lässt.

agrartotal (BLE/Bonn) - Wasseraufnahme, Liege- und Laufzeit oder Herzfrequenz: Welche Parameter bilden das „Wohlfühlen“ von Kühen ab? Auf Versuchsgut Frankenforst in Bonn gewährte die Universität Bonn mit dem Projekt „CowSoft“ Einblicke in den Stand ihrer Tierwohl-Forschung. Ein erstes Ergebnis: Kühe können sich an Haltungsänderungen anpassen – und das ohne Einbußen bei der Milchleistung. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) kann als Mittler dazu beitragen, diese Erkenntnisse über verschiedene Kanäle in die landwirtschaftliche Praxis zu bringen, so der Appell der Wissenschaftler.

Lebensmittelretter entkriminalisieren

agrartotal (hib/EIS/Berlin) -Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag die Entkriminalisierung von sogenannten Lebensmittelrettern (18/12364). Die Abgeordneten stören sich daran, dass Menschen, die sich vom Handel entsorgte genießbare Lebensmittel aneignen, wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs angeklagt und zu hohen Geldstrafen verurteilt werden können. Weil jährlich 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen werden, obwohl ein Großteil davon noch genießbar sei, soll die Bundesregierung den Handel verpflichten, genießbare Waren, die aus dem Verkauf genommen wurden, kostenfrei an interessierte Personen oder gemeinnützige Einrichtungen weiterzureichen. Eine Zuwiderhandlung soll ordnungsrechtlich geahndet werden können. Die Aneignung entsorgter Lebensmittelabfälle soll darüber hinaus von der Strafverfolgung ausgenommen werden, indem Lebensmittelabfälle als herrenlose Sache definiert werden.

Bundesverband Rind und Schwein: Fusion von vier Verbänden

agrartotal (BRS/Berlin/Bonn) - Nach dreijähriger Diskussion haben die Mitglieder der Verbände ADR, BDF, DHV und ZDS beschlossen, zum neu gegründeten Bundesverband Rind und Schwein e. V. (BRS) zu verschmelzen. Die Fusion wurde am 16. Mai 2017 in Berlin vollzogen. Der Bundesverband Rind und Schwein wird damit die Interessenvertretung und fachliche Arbeit für die Rinderzucht und Schweineproduktion übernehmen.

Wirtschaftliche Entwicklung des deutschen Fleischsektors

agrartotal (VDF/BVDF/Berlin) - Anlässlich der gemeinsamen Jahrestagung des Verbandes der Fleischwirtschaft e. V. (VDF) und des Bundesverbandes der Deutschen Fleischwarenindustrie e. V. (BVDF) am 18./19. Mai 2017 in Berlin, veröffentlicht der VDF traditionsgemäß einen - aus seiner Sicht gesehenen - Überblick der wirtschaftlichen Entwicklung des deutschen Fleischmarktes.

Germanwatch: G20 muss Antibiotikamissbrauch in Tierfabriken eindämmen

agrartotal (Germanwatch/Berlin) - Weltweit wird eine doppelt so große Menge an Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt wie zur Behandlung von Krankheiten bei Menschen. Studien prognostizieren - laut einer Pressemedung von Germanwatch - einen weltweiten Anstieg des Verbrauchs von Veterinärantibiotika um 67 Prozent bis zum Jahr 2030. Vor dem morgen beginnenden G20-Gesundheitsministertreffen sieht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die Regierungen der G20-Staaten in der Pflicht, energisch gegen die Ursachen für den wachsenden Antibiotikaeinsatz in Tierhaltungen vorzugehen. Denn jede Antibiotikagabe im Stall vergrößert das Risiko, dass sich antibiotikaresistente Keime bilden. Diese stellen auch für Menschen ein wachsendes Gesundheitsrisiko dar.

Auch weniger bekannte Fleischteile sind schmackhaft

agrartotal (bbv/München) - Hähnchenbrust, Schweinefilet und Roastbeef – das sind gängige Fleischteile, die beliebt sind und deren Zubereitung bekannt ist. Innereien, Ochsenschwanz oder Zwerchfell kommen dagegen nur selten auf den Tisch. Zu Unrecht!

wissen. wählen. wünschen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sowie Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (Foto) und viele andere hochrangige Rednerinnen, Redner und Gäste haben ihre Teilnahme an der Jahreskonferenz zugesagt.

agrartotal (GIZ GmbH/Berlin) - 17. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 29.5. in Berlin

Deutschland steht in diesen Monaten im Mittelpunkt der 20 wichtigsten Volkswirtschaften: mit Politik, Werten und dem Anliegen, Nachhaltigkeit in allen Aspekten zur Grundlage von Entscheidungen zu machen. Weltweit arbeiten Staaten und gesellschaftliche Akteure daran, die in der Agenda 2030 formulierten globalen Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Was unsere Zeit jedoch auch prägt: Wir übersetzen Wissen zu wenig ins Handeln. Wir fragen zu wenig, was es genau heißt, für Nachhaltigkeit zu sein.  

Darüber diskutiert der Rat für Nachhaltige Entwicklung auf seiner 17. Jahreskonferenz am 29. Mai 2017 im Berlin Congress Center (bcc), auch und gerade im Wahljahr und vor dem Hintergrund der soeben beschlossenen neuen Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sowie Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und viele andere hochrangige Rednerinnen, Redner und Gäste haben ihre Teilnahme an der Jahreskonferenz zugesagt.

Dritte DRV-Ernteschätzung: Getreide- und Rapsernte auf Vorjahresniveau erwartet

agrartotal (DRV/Berlin) - Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) geht in seiner Ernteschätzung für Mai von einer unterdurchschnittlichen Getreideernte in Höhe von gut 45,4 Mio. t aus. Diese Prognose liegt geringfügig über dem enttäuschenden Vorjahresergebnis von 45,2  Mio. t. Grund für die deutlich niedriger angesetzte Schätzung als im April (46,7 Mio. t) sind die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts zu den Getreideanbauflächen. Sie liegen nicht wie bisher angenommen auf Vorjahresniveau, sondern gut ein Prozent darunter. Insbesondere bei Mais hat der DRV seine Erwartungen aufgrund der deutlich eingeschränkten Flächen nach unten angepasst.

Ausschuss stimmt für besseren Tierschutz

In dem Entwurf des Agrarausschusses verboten, Säugetiere im letzten Drittel der Trächtigkeit zu schlachten - was auch für Schweine gilt!!

agrartotal (hib/EIS/Berlin) - Der Agrarausschuss hat am Mittwochmorgen für gesetzliche Mindestanforderungen in der Pelztierhaltung sowie für ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere gestimmt.

Bayern: Was morgen wichtig wird!

agrartotal (BBV/München) - Seit Oktober haben die rund 150.000 Mitglieder des Bayerischen Bauernverbandes ihre neuen ehrenamtlichen Vertreter gewählt. So wurden bereits in allen 6285 Ortsverbänden und in den 72 Kreisverbänden die Stimmen abgegeben und so neue Bauernvertreter und -vertreterinnen gewählt.  Den Abschluss bildet nun die Wahl des bayerischen Bauernpräsidenten, des stellvertretenden  Präsidenten und der zwei Rechnungsprüfer des Bayerischen Bauernverbandes. 

Die Wahl findet statt am Donnerstag, 18. Mai 2017,  im Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching  Rieder Straße 70, 82211 Herrsching.

Agrarwirtschaft 1930-1970

agrartotalö (GfA/Essen) - Die Sommertagung der Gesellschaft für Agrargeschichte (GfA) am 16. Juni 2017 in Essen (Nordrhein-Westfalen) nimmt die unlängst publizierte Studie „Schlachtfelder. Alltägliches Wirtschaften in der nationalsozialistischen Agrargesellschaft 1938-1945“ von Ernst Langthaler zum Anlass, die Frage nach Kontinuitäten und Diskontinuitäten in Agrarpolitik und Agrarwirtschaft zwischen dem NS und der Nachkriegszeit zur Diskussion zu stellen. Langthaler geht in seiner Studie davon aus, dass die „Vision eines nationalsozialistischen ‚Agrar-Europas‘“, wie sie der führende NS-Agrarpolitiker Herbert Backe vertrat, das Gegenmodell zu einer „globalen, marktliberalen Agrargesellschaft unter britischer Hege­monie“ gewesen sei. Das Deutsche Reich sei das „Gravitationszentrum“ eines kontinental­europäischen Großraums mit „abhängigen Peripherien“ gewesen.

Spezialkurs für Schaf- und Damtierhalter

Die Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung Hofgut Neumühle bei Münchweiler an der Alsenz bietet am Samstag, 10. Juni, von 9.30 bis 17.30 Uhr einen Grünland-Spezialkurs für Damwild- und Schafhalter an

agrartotal (Hofgut Neumühle) - ; für Wildhalter stellt er Teil 3 des Sachkundenachweises dar. Im Theorieteil am Vormittag referiert Raimund Fisch vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Eifel über Bestandsführung, Aufwuchsleistung, Pflegemaßnahmen, verschiedene Futtergräser, Unkräuter und Ungräser, insbesondere über die Ampfer-/Brennnesselbekämpfung, über Düngung, Weidehygiene, Nach- und Übersaaten. Am Nachmittag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Grünlandbegehung die Möglichkeit, die entsprechenden Pflanzen zu bestimmen. Anschließend lernen sie neben Maschinen und Verfahren rund ums Grünland Dünge- sowie Spritzmittel und verschiedene Samen kennen. Das Seminar endet für Damwildhalter mit einer Prüfung als Bestandteil des Sachkundenachweises. Es kostet inklusive Verpflegung 100 Euro. Eine Anmeldung sollte bis spätestens 24. Mai erfolgen beim Hofgut Neumühle, 67728 Münchweiler an der Alsenz, Telefon 06302 6030, Fax 06302 60350, info@neumuehle.bv-pfalz.de, oder über das Internet unter www.hofgut-neumuehle.de.

„Bauernland in Bauernhand!“

„Als große Chance für den Erhalt und die Stärkung bäuerlicher Betriebe“ bewertet die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) den Gesetzentwurf der niedersächsischen Landesregierung für ein neues Grundstücksverkehrsrecht.

agrartotal (AbL/Bienenbüttel) - „Als große Chance für den Erhalt und die Stärkung bäuerlicher Betriebe“ bewertet die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) den Gesetzentwurf der niedersächsischen Landesregierung für ein neues Grundstücksverkehrsrecht. AbL Bodenmarkt-Experte Eberhard Prunzel-Ulrich: „Niedersachsens Bauern, die schon jetzt gegen zu niedrige Preise ihrer Produkte kämpfen müssen, brauchen diese Rückenstärkung.“ ...

Modularität und Digitalisierung sind der Schlüssel zu mehr Flexibilität

agrartotal (AnugaFood/Köln) - Hochflexibel muss sie sein, die Verpackungsmaschine von heute – und das bei kleinen Losgrößen. Schließlich will der Lebensmittelhersteller seine Anlage einfach und per Knopfdruck auf neue Produkte oder Formate umstellen. Wie das funktioniert zeigt die Anuga FoodTec vom 20.03. bis 23.03.2018 in Köln. Vom einfachen Kartonaufrichter bis zur modular aufgebauten Traysealer-Linie sind sämtliche Spielarten des Verpackens auf dem Kölner Messegelände vertreten. Dabei zeigt sich: Die Fähigkeit der Maschinenbauer, alle Arten von Roboter-Kinematiken zu integrieren, ist entscheidend für die Performance der Anlagen.

Gibt es eine NRW-Landwirtschaftsministerin?

agrartotal (nrw/fr/Düsseldorf) - Die Gerüchteküche brodelt: Wer wird in Schleswig-Holstein und besonders in NRW die neuen Ministerposten besetzen? Siehe unter VIP.

Fragen zur Bewertung von Glyphosat

agrartotal ((hib/EIS/Berlin) - Den Wirkstoff Glyphosat zur Unkrautbekämpfung in der Landwirtschaft stellt die Fraktion Die Linke in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (18/12284). Die Abgeordneten interessiert unter anderem eine Einschätzung der Bundesregierung im Hinblick auf die Bewertung der Eigenschaften von Glyphosat als krebserregend. Glyphosat ist nach Darstellung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) weltweit einer der am meisten eingesetzten Wirkstoffe in Unkrautbekämpfungsmitteln, der zur Verhinderung von unerwünschtem Pflanzenwuchs im Kulturpflanzenbau verwendet wird.

Russland: Ungenutztes Land soll wieder verwendet werden

agrartotal (lid.ch) – In Russland kann Agrarland, dass nicht genutzt wird, den Eigentümern weggenommen werden. Treffen soll es dieses Jahr rund 100'000 Hektaren. Brach liegen landesweit aber rund 10 Millionen Hektaren.

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