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Nachrichten aus, über und für Lettland

Lettland/fr - An dieser Stelle finden Sie Informationen und Fotos aus, über und für Lettland. Sie können den Newsletter einfach bestellen. Siehe oben.

Lettlandinfo und agrartotal.eu

geben gemeinsamen einen Newsletter heraus

Ab sofort können sie agrartotal.eu - einen "neuen" Newsletter für deutschsprechende Letten und Deutsche, die Lettland lieben und mögen - auch abonnieren. Lettlandinfo, bislang nur auf Twitter unterwegs, und der frühere Agrar-Newsletter "agrartotal", geben nun auch einen - erst einmal - unregelmäßigen Newsletter unter dem alten Namen agrartotal.eu heraus.

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Bauernverband fordert palmölfreies Viehfutter

agrartotal (lid.ch) – Gemäss Recherchen des Schweizer Fernsehens verfüttern schweizer Bauern rund 5'000 Tonnen Palmöl an ihre Tiere. Der Bauernverband will das umstrittene Öl durch Rapsöl ersetzen. Das würde eine Ausdehnung des Schweizer Rapsanbaus erfordern und zu Mehrkosten führen.

Umfrage: Bevölkerung will weniger Pestizide

agrartotal (lid.ch) – Zwei Drittel der Bevölkerung erwarten vom Bund (Schweiz), dass er für eine Reduktion des Pestizid-Einsatzes in der Schweizer Landwirtschaft sorgt. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag mehrerer Umweltorganisationen.

BMEL Milchbericht 2017: Genossenschaftliche Selbstbestimmung nicht in Frage stellen

agrartotal (DRV/Berlin) -  Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) begrüßt die umfangreiche Analyse des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) zur Entwicklung des Milchmarktes. Den Milchbericht 2017 hat Bundesminister Christian Schmidt heute bei einem weiteren Milchstrukturgespräch vorgestellt. Mit Blick auf die aufgezeigten Handlungsfelder für die Wirtschaft und Milchpolitik sieht der DRV jedoch noch Diskussionsbedarf. 

Nachhaltigkeit

agrartotal (DBU/Berlin) - „Nachhaltigkeit als Leitbild einer modernen Landwirtschaft bedarf praktikabler Anwendung“, sagte Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) anlässlich eines Kongresses der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin. Wenn bestimmte ökologische, soziale und ökonomische Parameter wie etwa Energieverbrauch, geregelte Arbeitszeiten und finanzieller Gewinn nach einem festgelegten Bewertungssystem dargestellt werden, dann ließe sich nachhaltiges Wirtschaften im Betrieb durch Zahlen sichtbar machen. 

Grünen-Antrag zu Holzbau abgelehnt

Der Einsatz von Holz ermögliche schnelles und serielles Bauen und die Branche verfüge über hohe technische Standards, sagte ein Vertreter der Grünen-Fraktion

agrartotal  (hib/EB/Bonn) - Ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/9803) zum Holzbau und Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen ist am Mittwoch im Umweltausschuss an den Stimmen von CDU/CSU und SPD gescheitert. In dem Antrag forderten die Grünen unter anderem, dass die Bundesregierung eine nationale Holzbaustrategie für Hochbau und Ingenieurbau auflegt und den Einsatz ökologischer Baustoffe im Neubau und bei energetischer Sanierung fördert. Zudem solle sie die Subventionierung petrochemischer Kunststoffe und CO2-intensiver Baustoffe abbauen.

Grüne Woche: Bärenstarke Doppelrolle für Bulgarien

Lars Jaeger (links), Projektleiter der IGW, überreichte Bulgariens Landwirtschaftsminister Rumen Porozhanov einen Berliner "Buddy Bären", als Symbol eines bärenstarken Auftritts des Partnerlandes auf IGW 2018 in Berlin.

agrartotal (igw/Berlin/Sofia) - Bulgariens Landwirtschaft verspricht sich durch die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft Anfang 2018 und die Rolle als Partnerland der kommenden Internationalen Grünen Woche Berlin (19.-28.1.) wertvolle Impulse im Agrarsektor. Darauf hat der neue Minister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, Rumen Porozhanov, in Sofia hingewiesen. Bei einem Treffen mit deutschen Journalisten betonte der Politiker, die bulgarischen Landwirte setzen große Erwartungen in die mit 2,4 Milliarden Euro aus EU-Fördermitteln unterstützte Entwicklung des ländlichen Raumes und die Präsentation ihrer Produkte auf der Agrar-Leitmesse in Berlin.

Linke will Millionärsteuer

Die Fraktion Die Linke verlangt die Wiedereinführung der Vermögensteuer als Millionärsteuer

agrartotal (hib/HLE/Berlin) - Die Fraktion Die Linke verlangt die Wiedereinführung der Vermögensteuer als Millionärsteuer. In einem Antrag (18/12549) wird die Bundesregierung aufgefordert, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. Nach Anzug von Verbindlichkeiten solle das Nettovermögen einer Person bis zu einer Million Euro steuerfrei bleiben. Das oberhalb des Freibetrags (der für betriebsnotwendiges Sachvermögen von Einzelunternehmern fünf Millionen Euro betragen soll) liegende Nettovermögen solle mit einem Steuersatz von fünf Prozent besteuert werden.

Minister Müller betont Bedeutung Afrikas

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU)

agrartotal (hib/PEZ/Berlin) - Die Ressorts Wirtschaft und wirtschaftliche Zusammenarbeit haben ihren Willen zur Kooperation bekräftigt. Bei einem Besuch im Wirtschaftsausschuss des Bundestags unterstrich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am 31. Mai 2017 die Bedeutung der deutschen Wirtschaft bei der Entwicklung etwa von afrikanischen Ländern und von Indien. "Afrika ist der zukünftige Wachstumsmarkt", sagte der Minister. "Er braucht deutsches und europäisches Engagement." Die Bevölkerung in Afrika werde sich Prognosen zufolge bis 2050 verdoppeln, dann würden 20 Millionen Arbeitsplätze pro Jahr notwendig.

Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen veröffentlichen

Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

agrartotal (spd/Elvira Drobinski-Weiß/Berlin) - Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier beschlossen, das die umfassende Veröffentlichung von Verstößen gegen das Lebensmittelrecht fordert. Das Bundesernährungsministerium hat bis heute keinen geeigneten Entwurf für die im Koalitionsvertrag vereinbarte Überarbeitung der Veröffentlichungsvorgaben im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs vorgelegt.

Agrarpolitik: Rote Liste zeigt schlechten Zustand von Wiesen, Streuobstwiesen und stehenden Gewässern

Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND), Hubert Weiger

agrartotal (BfN/Berlin) - Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der aktuellen Roten Liste für Lebensräume durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) forderte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, von der Bundesregierung ein konsequentes Umsteuern in der Agrarpolitik und bundesweit rechtsverbindliche Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Lebensräume. „Dass rund zwei Drittel der hierzulande vorkommenden Lebensraum-Arten gefährdet sind, geht vor allem aufs Konto der intensiven Landwirtschaft und ist Ergebnis einer verfehlten Agrarpolitik“, sagte Weiger. 

Bundesregierung beschließt ersten Stickstoffbericht

agrartotal (BMUB/Berlin) - Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen Bericht zum Stickstoffeintrag in die Umwelt beschlossen. Damit wird das Thema Stickstoff erstmals umfassend auf die politische Agenda gehoben. Stickstoff stellt eine zunehmende Belastung für Wasser- und Ökosysteme dar. Er beeinträchtigt das Klima, die Luftqualität und die Artenvielfalt. Ziel der Bundesregierung ist es, durch einen sektorenübergreifenden Ansatz Stickstoff auf ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Maß zu reduzieren.

Ernährungsausschuss gegen "Lebensmittelretter"!

agrartotal  (hib/EIS/Berlin) - Der Ernährungsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwochmorgen gegen einen Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel "Lebensmittelretterinnen und Lebensmittelretter entkriminalisieren" (18/12364) gestimmt. Die Abgeordneten lehnten mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen die Annahme der Vorlage im Plenum ab. Die Linke hatte sich daran gestört, dass Menschen, die sich vom Handel entsorgte genießbare Lebensmittel aneignen, aufgrund eines Strafantrags wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs angeklagt und zu hohen Geldstrafen verurteilt werden können

Tönnies liefert wieder nach China

Bei Tönnies dürften in diesen Tagen die Sektkorken knallen

agrartotal (fr/pm/Radio Gütersloh) - Nach Informationen von Radio Gütersloh konnten allem Anschein nach die Fleischwerke Tönnies nach drei Monaten einen wichtigen Absatzmarkt zurückerobern. Ab sofort darf, so meldet es Radio Gütersloh, der Fleischriese aus Rheda-Wiedenbrück wieder Schweinefleisch nach China exportieren. China begründete damals die Sperre damit, weil es Probleme mit einer Lieferung von Tönnies gegeben haben soll. Agrartotal.eu hatte damals jedoch nach Kenntnis von Insiderinformationen die Vermutung geäußert, dass die Einfuhrsperre wohl eher einen politischen Hintergrund gehabt hat.

Nachdem Clemens Tönnies persönlich mit der Delegation von Außenminister Sigmar Gabriel nach China gereist war, konnte er dort wohl vor Ort die Angelegenheit "gerade rücken"! Selbstverständlich hat die Exportsperre dem Fleischwerk Tönnies nachhaltig wirtschaftlich geschadet, allerdings dürfte die Exportsperre auch ihre negativen Auswirkungen auf den deutschen Schweinepreis - die Erzeugerpreise - gehabt haben, wenngleich die Verbraucher durch billige Schweinefleischangebote vielleicht einen kurzfristigen - allerdings doch recht zweifelhaften - Vorteil davon gehabt haben könnten. Festzuhalten ist jedoch die Tatsache, dass viele Schweineteilstücke, die Tönnies nach China exportiert, auf dem deutschen Markt nur sehr schwer in diesen Größenordnungen abzusetzen sind. Auf dem Gesamtpreis, den der Erzeuger (Landwirt) für sein Schwein erhält, kann es jedoch schon um erhebliche - wenn auch Cent Beträge - Summen gehen, die über den Gewinn, oder den Verlust, der Schweinehaltung mitbestimmen.

Der plötzliche Exportstopp Chinas bei Tönnies dürfte jedoch auch gezeigt haben, wie sensibel die deutsche Wirtschaft - auch die Agrarwirtschaft - auf Entscheidungen der jeweiligen Exportländer reagiert. Die Abhängigkeit einiger deutscher Wirtschaftszweige vom Export sind mittlerweile fast schon "beängstigend", wobei man nicht übersehen darf, dass die Exporte erst die teilweise respektablen Gewinne der Industrie, wie auch zum Beispiel der Agrarwirtschaft und somit auch der daran hängenden Landwirte, ermöglichen. Ohne Exporte müssten die Verbraucher außerdem mittelfristig erheblich tiefer für die Waren in die Tasche greifen, was allerdings nicht nur für Lebensmittel gilt.

Eine Bestätigung oder ein Dementi dieser Meldung von Seiten der Tönniesgruppe steht derzeit noch aus.

Tiertransporte: Die BGL-Ausweichstreckenkarte 2017 ist da!

agrartotal (BGL/Frankfurt) - Die bewährte Spezial-Landkarte für die in der Hauptreisezeit von zusätzlichen Lkw-Fahrverboten der Ferienreiseverordnung betroffenen Strecken wurde aktualisiert.

Milchviehhalter: Lehren aus dem Preistief

agrartotal (DLG/Frankfurt) - Die zurückliegende Phase niedriger Milchauszahlungspreise hat Milcherzeuger vor große Herausforderungen gestellt, insbesondere in Bezug auf die Zahlungsfähigkeit. Und schon jetzt müssen in dem Umfeld stark schwankender Erzeugerpreise kommende Preistiefs vorbereitet werden. Wie Milchviehhalter die Weichen für die Zukunft stellen, zeigen die Ergebnisse des DLG-Trendmonitors Europe vom Frühjahr 2017. 

Schmidt trifft seinen französischen Amtskollegen Jacques Mézard

Bundesminister Schmidt und sein französischer Amtskollege Jacques Mézard (Foto: BMEL)

agrartotal (BMEL/Berlin) - Bundesminister Schmidt und sein französischer Amtskollege Jacques Mézard haben bei einem ersten Treffen in Berlin eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft vereinbart.

2. Milchgipfel im BMEL

Nimmt auch am Milchgipfel teil, der Präsidenten des Bundeskartellamts Andreas Mundt

agrartotal (BMEL/Berlin) - Am Donnerstag, 1. Juni 2017, findet im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft der 2. Milchgipfel statt. Ein Jahr nach dem 1. Milchgipfel und am 60. Weltmilchtag (ebenfalls 1. Juni) hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Beteiligten der Milchbranche - Landwirte, Molkereien, Verbände -, den Lebensmitteleinzelhandel und den Präsidenten des Bundeskartellamts Andreas Mundt eingeladen, um über erfolgte und noch notwendige Schlussfolgerungen aus der Milchmarktkrise zu diskutieren. Anlässlich des 2. Milchgipfels wird Bundesminister Christian Schmidt seinen Milchbericht 2017 mit Analysen und Handlungsfeldern vorstellen. Im Anschluss an den Milchgipfel findet - so der Text des BMEL - eine "Pressebegegnung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt" statt.

Schnell und smart – auch auf dem Land

Bauernpräsident Walter Heidl

agrartotal (bbv/München) – Am Dienstag, 30. Mai 2017 kam das Bayerische Kabinett in Garching zusammen, um einen „Masterplan Digitalisierung“ auf den Weg zu bringen. „Damit wirklich alle Menschen und Regionen im Land an den neuen Chancen teilhaben können, darf die Umsetzung nicht auf die Ballungsräume beschränkt bleiben. Bayern braucht ‚Smart Rural Areas‘ – und deshalb müssen die Land- und Forstwirtschaft sowie der gesamte ländliche Raum dabei eine zentrale Rolle spielen“, fordert Bauernpräsident Walter Heidl. „Nur so kann das in der Bayerischen Verfassung verankerte Staatsziel von gleichwertigen Lebensverhältnissen und Arbeitsbedingungen in Stadt und Land wirklich vorangebracht werden.“

Norwegen: Enge Zusammenarbeit

agrartotal (DLG/Frakfurt) - (EPP). Die norwegische Schweinehaltung ist mit insgesamt 90.000 Sauen und durchschnittlichen Bestandsgrößen von 50 Sauen sehr klein strukturiert. Drei Prozent landwirtschaftlich nutzbare Fläche, Bestandsobergrenzen von 105 Sauen pro Betrieb und 2.100 produzierte Schlachtschweine pro Jahr lassen kein weiteres Wachstum zu, was bei einem Selbstversorgungsgrad für Schweinefleisch von nahezu 100 Prozent und einem regulierten Markt auch nicht notwendig ist. 

Internet ist für Landwirte zu langsam

Dieser hat wohl zu lange auf die Internetverbindung gewartet ...

agrartotal (DBV/Berlin) - 67 Prozent der Landwirte in Deutschland sind nach Ergebnissen des aktuellen Konjunkturbarometers Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) aus März 2017 mit ihrem Zugang zum Internet nicht zufrieden. Damit hat sich die Situation im Jahresvergleich nur wenig verbessert. Im März 2016 waren entsprechend 70 Prozent der repräsentativ befragten Landwirte mit ihrem Internetzugang unzufrieden. 

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