Lettland: Letzte Chance

fr - In Lettland haben die Bienen jetzt die einmalige Chance in den letzten Tagen des Spätsommers 2017, ihre Nahrungsreserven - für einen vermutlich langen Winter - nochmals aufzufüllen.

Lettlandinfo und agrartotal.eu

geben gemeinsamen einen Newsletter heraus

Ab sofort können sie agrartotal.eu - einen "neuen" Newsletter für deutschsprechende Letten und Deutsche, die Lettland lieben und mögen - auch abonnieren. Lettlandinfo, bislang nur auf Twitter unterwegs, und der frühere Agrar-Newsletter "agrartotal", geben nun auch einen - erst einmal - unregelmäßigen Newsletter unter dem alten Namen agrartotal.eu heraus.

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Lettlands Einzelhandel und der "Lidl-Pfad"

Braucht Lettland die - oder auch mehrere - Discounter?

Lettland /fr - Angesichts der Lebensmittelpreise in den Supermärkten Lettlands, nicht nur der in Riga, sondern auch auf dem platten Land, stellt sich eigentlich gar nicht die Frage, ob Lettland Discounter nach dem deutschen Muster braucht, sondern eigentlich nur die Frage, wann sie denn endlich kommen?

Allerdings, und dieses wird auch dabei allzu oft übersehen, birgt die Discounter Kultur, so wie man sie in Deutschland kennt, und so wie sie in Lettland vielleicht eines Tages kommen wird, große Gefahren. Nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die Arbeitnehmer und letztendlich für die lettische Landwirtschaft. Gedanken zum "Lidl-Pfad" und den daraus letztendlich resultierenden Forderungen nach einem flächendeckenden Discounternetz in Latvia, finden Sie etwas weiter unten.

Wie ticken Kuh, Schwein und Co.?

Chronobiologie - ein schwedischer Wissenschaftler und sein Team wollen die „innere Uhr“ von Nutztieren erforschen

agrartotal (Leibniz-Institut für Nutzierbiologie (FBN) - Eigentlich ist sie unsichtbar, aber seit der Zeitumstellung kommt jedes Jahr im Sommer bei vielen Menschen die sogenannte „innere Uhr“ kräftig aus dem Rhythmus. Schlafstörungen, schlechtere schulische Leistungen und allgemeines Unwohlsein sind die Folge. Seit 1980 werden die Uhren in Europa und weiteren Staaten im März eine Stunde vorgestellt und im Oktober wieder zurückgedreht. Damals steckte die Wissenschaft der Chronobiologie noch in den Kinderschuhen.

Graffiti macht aufmerksam auf Wert der Milch

Foto: MUEEF

agrartotal (Min/Mainz) - Am Güllesilo des Betriebs von Familie Rueben in Münstermaifeld prangt nun ein farbenfrohes Graffiti-Kunstwerk. „Das Graffiti ist eine einzigartige Verbindung von Kunst und Milch. Die Aktion der Milchwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaft (MILAG) schafft so Aufmerksamkeit für das wertvolle Lebensmittel Milch und wirbt für die wichtige und vielfältige Arbeit der Milchbauern“, würdigte Umweltministerin Ulrike Höfken heute das Kunstprojekt vor Ort.

EULLa-Antragsverfahren für Landwirte startet

agrartotal (Min/Mainz) - Am 6. Juni startet das Antragsverfahren des EULLa-Programms. Landwirtinnen und Landwirte sowie Winzerinnen und Winzer können bis 30. Juni 2017 Förderanträge für Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen und für Maßnahmen zur Förderung des Ökologischen Landbaus stellen.

Höfken zur Entscheidung Trumps: „Schlag gegen die Weltgemeinschaft"

Umweltministerin Ulrike Höfken

agrartotal (Min/Mainz) - „Beim Klimaschutz gibt es kein Zurück: Jetzt erst recht nicht“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken anlässlich der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, aus dem Klimaschutzabkommen auszusteigen.

Swienfrünnen bei Hoftalenten „Es läuft, …!“

agrartotal (db/Hannover/Vechta) - Mit einer Hofladenbesichtigung und dem Grillen regionaler Schweinefleischspezialitäten endete am späten Donnerstagabend vor Pfingsten eine eintägige Fachexkursion der „Swienfrünnen“ bei den „Hoftalenten“ in Hannovers Zooviertel.

Klimaabkommen: US-Farmer wütend auf Donald Trump

agrartotal (lid.ch) – US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Die US-Farmer kritisieren den Entscheid scharf. 

Die US-amerikanische Landwirtschaft würde bereits heute den Klimawandel zu spüren bekommen, schreibt der Bauernverband "National Farmers Union" in einer Stellungnahme. Prognosen zeigten, dass sich die Situation verschlechtern werde, wenn man nicht sofort handle und die Treibhausgasemissionen senke.

Die Farmer gehen mit dem US-Präsidenten hart ins Gericht. Der Entscheid, das Pariser Klimaabkommen aufzukündigen, sei beschämend. Trump verkenne den Ernst der Lage, er leugne wissenschaftliche Erkenntnisse, heisst es. Die USA hätten nun keine Strategie, wie man dem Klimawandel begegnen könne. Die Farmer fürchten, dass der Klimawandel die Ernährungssicherheit bedroht, Wetterextreme zunehmen und damit die Risiken in der Produktion steigen.

 

Schweiz: Fleisch ist beliebtes Nahrungsmittel

agrartotal (lid.ch) – Laut der schweizer Branchenorganisation Proviande essen fast 80 Prozent der schweizer Bevölkerung täglich oder mehrmals pro Woche Fleisch. Gemäss Proviande, der Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft, hat eine repräsentative Umfrage ergeben, dass beinahe 80 Prozent der Bevölkerung "täglich oder mehrmals pro Woche" Fleisch essen. Fleisch sei nach wie vor ein beliebtes Nahrungsmittel, heisst es in einer Mitteilung. Die zunehmende Kritik an der Produktion und am Konsum von Fleisch bezeichnet Proviande aber als Herausforderung.

Mit der Drohne auf Jagd nach Unkraut

agrartotal (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) - Bei der Internationalen Konferenz zur Robotik und Automatisierung wurden in Singapur Wissenschaftler der Universität Bonn und der ETH Zürich mit dem „Best Paper Award in Automation“ ausgezeichnet. Ihre Veröffentlichung stellt unter Beweis, dass sich Drohnen für die automatische Erkennung von Unkräutern im Sinne des „Smart Farming“ nutzen lassen. Die Studie wurde aus insgesamt 938 bei der Konferenz eingereichten Arbeiten ausgewählt. 

Viel Wirbel durch Falschmeldung zur Aujeszky-Krankheit!

agrartotal (isn/Damme) - Für reichlich Unruhe haben Meldungen der letzten Tage zur Aujeszkyschen Krankheit (AK) gesorgt. Da bei den Wildschweinen lediglich ein Antikörperbefund aufgefallen ist, der Erreger aber nicht nachgewiesen wurde, besteht kein Grund zur Beunruhigung, es sollten aber trotzdem – wie auch bei der Afrikanischen Schweinepest und anderen Seuchen – unbedingt die bekannten Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden. 

Meyer kämpft weiter

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer

agrartotal (Bundesrat/Berlin) - Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat sich heute (Freitag) im Bundesraterfolgreich für den Schutz aller trächtigen Tiere vor einer Schlachtung eingesetzt. Ein Antrag Niedersachsens mit der Forderung an den Bund, nicht nur für trächtige Kühe, sondern auch für hochträchtige Schafe und Ziegen ein Schlachtverbot ohne Ausnahmen durchzusetzen, wurde vom Bundesrat mehrheitlich beschlossen. 

Bundesrat: Gesetz zur Schlachtung trächtiger Tiere

Viele ungeborene Tiere werden als Schlachtabfall entsorgt, wie der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Motiv deutlich macht.

agrartotal (DTB/Bonn/Berlin) - Ein Verbot der Schlachtung trächtiger Tiere im letzten Trächtigkeitsdrittel wird kommen; ebenso sollen Pelztierhaltungen mit Übergangsfrist nur erlaubt werden, wenn sie bestimmte Haltungsvorgaben für die Tiere beachten. Für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Großen Koalition hat der Bundesrat heute den Weg frei gemacht. Der Agrarausschuss des Bundesrates hatte noch die Anrufung des Vermittlungsausschusses empfohlen. Der Empfehlung ist der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung jedoch nicht gefolgt. Der Deutsche Tierschutzbund sieht notwendigen Nachbesserungsbedarf, erkennt aber an, dass die gesetzlichen Regelungen zumindest einen Fortschritt im Tierschutz bedeuten.

Schlachtverbot trächtiger Tiere

Plenarsitzung des Bundesrates am 02.06.2017

agrartotal (BR/Berlin) - Das vom Bundesrat gebilligte Gesetz enthält das Verbot, hochträchtige Säugetiere zu schlachten. Davon ausgenommen sind allerdings Schafe und Ziegen. Zur Bekämpfung von Tierseuchen ist jedoch das so genannte Keulen weiter erlaubt, ebenso wie Notschlachtungen.

Tierisches Fett darf wieder verfüttert werden

Außerdem hebt das Gesetz das derzeit geltende Fettverfütterungsverbot auf. Futtermittel aus Fettgewebe tierischen Ursprungs sowie Mischfuttermittel dürfen damit wieder an Rinder verfüttert werden. Es bestehe kein erhöhtes BSE-Risiko für Verbraucher mehr, heißt es zur Begründung.

Mehr Tierschutz gefordert

In einer begleitenden Entschließung fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, für ein sofortiges Verbot der Pelztierhaltung zu sorgen. Pelztiere in Gefangenschaft zu halten und sie allein zur Pelzgewinnung zu töten, verstoße gegen das Tierschutzgesetz, betonen die Länder. Der Bundesrat fordert zudem eine Deklarationspflicht für Pelze und Pelzprodukte, um Verbraucherinnen und Verbrauchern eine bewusste Kaufentscheidung zu ermöglichen. 
Außerdem kritisiert er die Ausnahmen beim Schlachtverbot trächtiger Tiere als zu weitgehend und zu unbestimmt. Er verlangt ein grundsätzliches Schlachtverbot sämtlicher trächtiger Nutztiere.

Verkündung

Das Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift zugeleitet und kann dann wie geplant in Kraft treten. Die Entschließung geht an die Bundesregierung, die sich damit in den nächsten Wochen befassen wird.

Initiative Tierwohl: Zeitplan für den neuen Zeitraum 2018 - 2020

agrartotal (isn/Damme) - Die Initiative Tierwohl hat nun in einem Schreiben an die Bündler einen Zeitplan für die Laufzeit ab dem 1. Januar 2018 bekannt gegeben. Keine Warteliste vorgesehen.

Rinderschlachtung ist leicht rückläufig

agrartotal  (hib/EIS/Berlin) - In Deutschland sind 4.177 Betriebe für die Schlachtung von Schweinen, 3.878 Betriebe für die Schlachtung von Rindern und 238 Betriebe für die Schlachtung von Geflügel zugelassen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/12519) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Tierschutz bei der Tötung von Nutztieren (18/12228) hervor. Dazu heißt es weiter, dass bei den Angaben berücksichtigt werden muss, dass zahlreiche Betriebe sowohl für die Schlachtung von Rindern als auch von Schweinen zugelassen seien. Die vergleichsweise hohe Anzahl von Betrieben in der Rinder- und Schweineschlachtung sei zudem auf viele selbstschlachtende Metzgereien zurückzuführen. Außerdem ist nach statistischen Angaben der Regierung die Zahl der Rinderschlachtungen seit dem Jahr 2010 leicht rückläufig. Im Jahr 2016 wurden den Angaben entsprechend 3.565 000 Rinder geschlachtet. Bei Schweinen und Geflügel seien die höchsten Schlachtzahlen in den Jahren 2011 beziehungsweise 2014 erreicht worden. Im Jahr 2016 wurden 59.262 000 Schweine geschlachtet und 689.451 000 Geflügeltiere.

Minister Schmidt bestätigt Genossenschaftsmodell

agrartotal (DRV/Berlin) - Der Milchbericht 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestätigt das bestehende Genossenschaftsmodell der deutschen Milchwirtschaft. In dem Bericht, den Bundesminister Christian Schmidt gestern der Öffentlichkeit präsentierte, heißt es, das „BMEL ist der Auffassung, dass sich Rechtsform und Organisation der genossenschaftlichen Milchverarbeitung grundsätzlich bewährt haben“. Die pauschale Aufhebung der genossenschaftlichen Lieferordnung zugunsten von Einzelverträgen wird vom BMEL nicht verfolgt.“ Die Modernisierung der Lieferbedingungen sei Aufgabe der Wirtschaft, so der Bundesminister. 

EFSA legt Gutachten zur Schlachtung tragender Nutztiere vor

agrartotal (Vetion/Berlin) - Sachverständige der EFSA haben Fragen rund um die Schlachtung von trächtigen Nutztieren in Europa untersucht. Demnach werden in der EU im Schnitt 3% der Milchkühe, 1,5% der Fleischrinder, 0,5% der Schweine, 0,8% der Schafe und 0,2% der Ziegen während des letzten Drittels der Tragezeit geschlachtet. Die Gründe dafür seien unterschiedlich, heißt es in dem Gutachten der EFSA-Experten. Außerdem untersuchte und legte das Gremium der EFSA für Tiergesundheit und Tierschutz dar, ob und wann Föten verschiedener Nutztierarten Schmerzen empfinden. Die Wissenschaftler waren sich einig, dass dies in den ersten zwei Dritteln der Tragezeit nicht der Fall ist, da sich die entsprechenden physischen und neurologischen Strukturen erst im späteren Verlauf der Trächtigkeit entwickeln. Im letzten Drittel der Tragezeit sei es hingegen aufgrund einer Reihe von Schmerz hemmenden Mechanismen im Körper des Fötus wahrscheinlich, dass auch Föten Schmerz empfinden. In dem Gutachten werden außerdem praktische Maßnahmen vorgeschlagen, um die Schlachtzahlen tragender Tiere zu verringern.

 

Brüssel: Erstes Treffen der EU-Tierschutzplattform

agrartotal (pm/eu/Brüssel) - Die neue Informationsplattform für den Dialog zum Tierwohl bringt Organisationen aus dem privaten und öffentlichen Sektor, Experten und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Ihr Ziel ist es, über Erfahrungsaustausch und Dialog den Tierschutz in Europa zu verbessern. Am Dienstag, den 6. Juni, kommen die Mitglieder der Plattform zu ihrem ersten Treffen zusammen. Um 10 Uhr wird EU-Gesundheitskommissar Vytentis Andriukaitis eine Rede halten, die Europe by Satellite (EbS+)  live überträgt.

Nach Trump-Entscheidung: EU-Kommission steht entschlossener denn je hinter Pariser Abkommen

agrartotal (EU/Brüssel) - Miguel Arias Cañete, EU-Kommissar für Klima- und Energiepolitik, hat gestern (Donnerstag) Abend die Entschlossenheit der EU bekräftigt, das Pariser Klimaschutzabkommen umzusetzen und mit bestehenden und neuen Partnern Allianzen im Kampf gegen den Klimawandel zu schmieden. Die Europäische Union bedauere die unilaterale Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump zutiefst, die USA aus der historischen Vereinbarung zurückzuziehen. Dies sei ein trauriger Tag für die Weltgemeinschaft. Jedoch: „Das Pariser Abkommen wird Bestand haben. Die Welt kann für eine globale Führungsrolle im Kampf gegen den Klimawandel weiterhin auf Europa zählen. Europa wird Führung übernehmen, durch ehrgeizige Klimapolitik und durch die weitere Unterstützung der Ärmsten und Verwundbarsten“, erklärte Arias Cañete.

Lebensmittelexport nimmt zu

agrartotal (BZfE/Bonn) – Weltweit schätzen immer mehr Verbraucher die Qualität und die Sicherheit deutscher Lebensmittel. Hiesige Unternehmen haben im Jahr 2016 Produkte im Wert von 56,7 Milliarden Euro exportiert. Das entspricht einem Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, meldet die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) in ihrem Jahresbericht. Mengenmäßig haben sich die Ausfuhren sogar um 4,3 Prozent erhöht.

Deutscher Bauerntag 2017 im Zeichen des Wahljahres

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird zu Beginn des Deutschen Bauerntages eine Ansprache halten

agrartotal (dbv/Berlin) - DBV) Der Deutsche Bauerntag 2017 (28. und 29. Juni 2017) wird ganz im Zeichen der Politik und des Wahljahres 2017 stehen. Die Positionierungen der Parteien zur Europa-, Wirtschafts- und Agrarpolitik für die nächste Legislaturperiode sind Schwerpunktthema dieses Bauerntages in Berlin, der unter dem Motto „Gemeinsam Zukunft gestalten“ steht. Das Wahljahr 2017 bringt wichtige Weichenstellungen für die Bauernfamilien. In der kommenden Legislaturperiode stehen Entscheidungen an über Europas Zukunft, die Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik und die zukünftige Ausrichtung der Tierhaltung in Deutschland. Delegierte und Gäste werden ihre agrarpolitischen Vorstellungen und Positionen mit denen der im Bundestag vertretenden Parteien diskutieren. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wird zu Beginn des Deutschen Bauerntages eine Ansprache halten.

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